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Urknall und Evolution?

Auf der Erde glauben die heutigen Wissenschaften, die herrschende Lehrmeinung und zahlreiche Menschen an die Evolution, an eine Höherentwicklung der Natur von unten nach oben. Das heisst: Alles Leben soll sich aus der Materie entwickelt haben. Aus der Materie sollen in einem ersten Schritt Einzeller und daraus nach und nach alle Pflanzen und Tiere entstanden sein. Der Mensch soll vom Tier abstammen und der vorläufige Höhepunkt der Evolution sein.

Die Vorstellung der Entwicklung von unten nach oben ist um exakt 180 Grad verkehrt, denn die tatsächlichen Verhältnisse und Vorgänge liegen genau andersherum. Alle Entwicklung in diesem Universum findet von oben nach unten statt. Nicht das Niedere (Materie) bringt das Höhere (Bewusstsein) hervor, sondern das Höhere das Niedere. Nicht Evolution sondern Devolution bzw. Involution entspricht der Realität. Alles Materielle ist durch Verdichtung (Materialisation) von, auf höherdimensionaler Ebene, bereits Existierendem entstanden. Das heisst: Am Anfang war nicht die Materie, sondern das Bewusstsein. Bewusstsein ist nicht aus der Materie entstanden, sondern die Materie aus Bewusstsein. Siehe auch in den Veden.

Allerdings ist richtig, dass die Wesen in diesem Universum eine Form von Entwicklung (Evolution) durchmachen. Aber diese Entwicklung verläuft nicht so, wie sich die Wissenschaft das vorstellt. Die Evolution, die im Universum stattfindet, ist nicht die Entwicklung der Materie vom Schlamm (Urschleim) zum Einzeller hin zum Pflanzenreich, Tierreich und zum Menschen, wie Charles Darwin meinte, sondern die Entwicklung der Seelen. Die unsterblichen Seelen steigen vom Mineralreich auf ins Pflanzenreich, vom Pflanzenreich ins Tierreich und schliesslich zum Menschen. Das heisst: Eine Seele ist zuerst Stein, dann Pflanze, dann Tier, dann Mensch, siehe Der Entwicklungsweg einer Seele: Vom Stein zur Pflanze zum Tier zum Menschen und Woher wir kommen.

Warum die Evolutionstheorie nicht stimmt

Die Evolutionstheorie (Darwinismus) behauptet, die höheren Lebensformen hätten sich aus den niederen entwickelt. Wenn das stimmt, dann müssten beim Übergang von einer niederen Lebensform zu einer höheren zahlreiche ZWISCHENFORMEN existieren, also „halbfertige“ Tier- und Pflanzenarten (Übergangsformen). Das heisst zum Beispiel, dass beim Übergang von den Reptilien zu den Säugetieren halbfertige Säugetiere existieren müssten, also zuerst 95% Reptil und 5% Säugetier, dann 90% Reptil und 10% Säugetier, irgendwann 50% Reptil und 50% Säugetier usw. Nur: Diese Zwischenformen gibt es nicht. Es gibt nur fertige Tier- und Pflanzenarten. Weder in der aktuellen Tier- und Pflanzenwelt findet man diese Zwischenformen noch bei den millionenfach gefundenen Fossilien (versteinerte Überreste) ausgestorbener und nicht ausgestorbener Arten.
       
Was man findet sind Veränderungen innerhalb einer bestehenden Art (Mini-Evolution bzw. Mikroevolution), aber nicht Übergangsformen zu neuen Arten und Gattungen (Makroevolution). Zwar versucht die Wissenschaft mit allerlei Tricks diese Zwischenformen (Missing Links) herbeizuzaubern, z.B. durch Wunschinterpretationen gefundener Fossilien, Propaganda oder gar durch Fälschung von Fossilien, Fakt ist aber: Es gibt keine Zwischenformen, es gibt nur fertige Tier- und Pflanzenarten. Eine Mikroevolution innerhalb einer Art, ja, die gibt es (z.B. kann sich je nach Nahrungsangebot und anderen Faktoren bei der gleichen Vogelart mit der Zeit eine andere Schnabelform entwickeln), aber keine artenübergreifende Makroevolution.
Die Abstammung des Menschen vom Affen ist eine reine Erfindung von Evolutionstheoretikern. Diese haben eine Linie konstruiert, beginnend beim Affen über den gebückten Affenmenschen hin zum aufrecht gehenden Homo sapiens. Nur: Die angeblichen Zwischenformen (gebückte Affenmenschen) wie Australopithecus und Homo habilis sind/waren eben keine Zwischenstufen (halbe Menschen), sondern urzeitliche Affenarten, also Tiere. Der Mensch als physisches Wesen ist nicht das Ergebnis einer Entwicklung (Evolution), sondern das Ergebnis einer gezielten Erschaffung und Verdichtung (Materialisation, Involution). 

Die Vorstellung, dass alles Leben, wie es heute auf der Erde existiert, ein reines Zufallsprodukt ist, dass also zufälligerweise aus Dreck und Schlamm (aus Chaos und Unordnung) Einzeller entstanden sind, aus Einzellern zufälligerweise Mehrzeller und daraus schliesslich zufälligerweise Pflanzen, Tiere und Menschen, ist naiv. Alle Lebewesen sind Systeme hoher Ordnung. Die Wahrscheinlichkeit, dass aus Chaos und Materie (Unordnung) zufälligerweise eine belebte Welt mit hochgradig geordneten Organismen (Ordnung) wie die unsrige entsteht, ist etwa gleich hoch, wie dass sich ein unaufgeräumtes Zimmer durch das Hineinwerfen einer Bombe in ein aufgeräumtes verwandelt.

Der Mensch, bestehend aus unsterblicher Seele und physischem Körper, ist in seinem Kern ein spirituelles Wesen. Die ersten Menschen entstanden durch eine Materialisation dieser spirituellen Wesen (Seelen). Diese Verdichtung fand nicht in einem Ruck statt, sondern langsam, über Millionen von Jahren (siehe auch in den Veden und im Buch Der Sinn des Lebens Nirvana). Höherdimensionale Welten (feinstoffliche Welten) sind der Materie (grobstoffliche Welt) übergeordnet und deren Ursprung. Die Evolutionstheorie besagt, dass das „Höhere“ aus dem Nächstniederen hervorgegangen ist, mit Materie als ursprünglicher Grundlage. Die Involutionstheorie besagt, dass das „Niedere“ aus dem Nächsthöheren hervorgegangen ist, mit Bewusstsein als Ursprung. Der Mensch entwickelte sich also von oben nach unten, vom Spirituellen zum Physischen, und nicht wie Darwin lehrte und die Psychologie definiert, von unten nach oben. Der Geist (das Bewusstsein) schafft das Materielle und nicht umgekehrt!

Mehr Informationen zur Evolutionstheorie und der Herkunft des Menschen, die Widerlegung zahlreicher Argumente der Darwinisten und vieles mehr finden sich beispielsweise in den Büchern Ihr seid Lichtwesen und Evolution: Stammt der Mensch von den Tieren ab? von Armin Risi oder in den Büchern Der Sinn des Lebens Nirvana und Das Buch des Lichts von Christian Anders. Und, um die Materialisten und Darwinisten etwas besser zu verstehen: Historisch betrachtet ist die Evolutionstheorie, von Charles Darwin (1809-1882) in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts formuliert, eine Gegenreaktion auf den Bibelfundamentalismus der Kirchen, der besagt, Gott habe die Welt inklusive aller Pflanzen, Tiere und des Menschen innerhalb von sechs Tagen geschaffen. Das heisst: Die Evolutionstheorie ist das andere Extrem der (ebenfalls) falschen Bibeltheorie.

Anmerkung: Gemäss dem Buch Der Sinn des Lebens Nirvana stammt der Mensch – Achtung: festhalten – nicht vom Affen ab, sondern der Affe vom Menschen. Vor etwa 9 Millionen Jahren hatten Menschen Sex mit Tieren, was den Affen erzeugte.

Am Anfang war der Urknall?

Der Urknall und die Entstehungstheorie unseres Universums als ZUFÄLLIGES Ereignis sind vergleichbar mit den Ansätzen der Evolutionstheorie. Gemäss der Urknalltheorie hat es irgendwann geknallt (warum weiss kein Mensch) und dann sind aus dieser Explosion (Unordnung) mit der Zeit rein zufälligerweise Sonnen, Planeten und ganze Galaxien (Ordnung) entstanden. Die Sonne, die alles Leben auf unserem Planeten überhaupt erst möglich macht und damit unabdingbar mit unserem Dasein verknüpft ist, soll genauso zufällig entstanden sein (durch „Selbstorganisation“ der Materie) wie alle anderen Himmelskörper.

Was für die Evolutionstheorie und das Leben auf der Erde gilt, gilt auch für das Universum: Sonnen, Planeten und Galaxien sind das Produkt von Bewusstsein (siehe auch Das Universum ist ein Lebewesen, die Sonne ist ein Lebewesen). Der gesamte Kosmos (das Wort Kosmos kommt aus dem Griechischen und bedeutet Ordnung, im Gegensatz zum Chaos = Unordnung) unterliegt einer exakten Ordnung. In unserem Universum gibt es keine Zufälle. Alle Vorgänge laufen präzise ab wie ein Uhrwerk. Alle Körper, egal ob Sonne, Planet, menschlicher Körper, Tier, Pflanze, Stein oder Atom, sind beseelt und entsprechen dem Bewusstsein und den Verlangenszuständen der dahinter stehenden Lebewesen (den unsterblichen Seelen).

Materie bildet und formt sich nur unter einem höheren Impuls. Dieser höhere Impuls ist Bewusstsein bzw. ist der Verlangenszustand der unsterblichen Seelen, die aller Materie, jedem Körper und jedem Atom, zugrunde liegen und ohne die sich keine Materie bilden würde. In den Anfängen des Universums gab es noch keine verdichteten Himmelskörper. Diese sind erst später durch Materialisation/Verdichtung (Involution) aus höheren Dimensionen hervorgegangen. Bei der Geburt des Universums  (oder vielleicht besser: beim Wiedererwachen des Universums --> siehe im Buch Der Sinn des Lebens Nirvana) findet tatsächlich ein Urknall statt. Das heisst: Materie kommt tatsächlich urplötzlich ins Dasein, aber nicht zufällig, sondern gesteuert von höherem Bewusstsein.

So wie das Leben eines Menschen (Glück, Unglück, Armut, Reichtum etc.) das Ergebnis seiner eigenen Verlangenszustände und Gedanken ist (siehe Ich bin die Ursache), so wie alle von Menschen geschaffenen Produkte das Ergebnis von Gedanken sind, so ist alles Leben und das gesamte Universum das Ergebnis von Verlangen und Gedanken (Bewusstsein). Verlangenszustände (Wollen) und Gedanken setzen aber lebende Wesen (unsterbliche Seelen) voraus, so genannte Schöpferwesen mit Willen und Bewusstsein, wie auch wir selbst eines sind. Auf das riesige Universum bezogen bedeutet dies, dass, zumindest in Bezug auf deren materielle Schaffenskraft, mächtigere – nicht zwangsläufig aber ethischere – Wesen (Engel, Götter, etc.) existieren müssen als wir Menschen mit unseren derzeitigen Möglichkeiten.

Nicht die Materie erschafft den Geist (das Bewusstsein, die unsterblichen Seelen), sondern der Geist (die unsterblichen Seelen, das Bewusstsein) erschafft die Materie !

Siehe auch

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