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Josy Trinkler-Fischer (8. Mai 1932 bis 11. Juli 2016)
Josy war ein sehr einfacher und aussergewöhnlich liebenswürdiger Mensch. Sie war ein reiner Herzmensch, ein Lichtwesen, das immer bereit war zu helfen. In meinen Augen beschreibt das Wort Samariter ihr Wesen und ihren Charakter am besten. Denn das war sie immer: ein helfender Mensch voller Mitgefühl und Barmherzigkeit. Sie war ein inkarnierter Engel, der auf die Erde gekommen war um zu dienen und zu helfen.

Siehe auch Lebenslauf / Charakter Josy (in Schweizer Dialekt)
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Josy mit 30 Jahren
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Josy im Alter von 50 Jahren

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Josy im Alter von 75 Jahren
 
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Josy im Urlaub in Tunesien
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Josy in den letzten Lebensjahren
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Josy beim Dessert
Das Wichtigste im Leben von Josy: ihre Familie
Das wichtigste im Leben von Josy war ihre Familie, ihre fünf Kinder und Ehemann Josef. Auf meine Frage, worauf sie in ihrem Leben am meisten stolz sei, gab sie mir einmal zur Antwort: auf meine Kinder. Auch ihre sieben Enkelkinder waren ihr eine enorm grosse Freude. Sie liebte ihre Rolle als Grossmutter und war sehr glücklich darüber.  

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Meine Mutter und mein Vater (1982)

Josy war ein fröhlicher und spiritueller Mensch
Josy war ein fröhlicher Mensch, der es gern lustig hatte. Sie hatte viele Sprüche und Reime auf Lager, mit denen Sie Ihre Mitmenschen bei allen möglichen Gelegenheiten zum Lachen und Schmunzeln brachte. Manchmal juchzte sie auch einfach vor Freude. Hier einige typische ihrer Sprüche (teilweise in Schweizer Dialekt):
  • Strickst du ihm Socken, dann lässt er dich hocken.
  • Alkohol und Nikotin macht die halbe Menschheit hin. Ohne Alkohol und Nikotin putzt es auch die andere Hälfte.
  • Morgenstund hat Gold im Mund, ond wenn sie erscht am zähni chunnt.
  • De Bärry de Bärry springt hinder mer nah, er isch euse Wächter, cha alles verstoh. Er bälled und gumped bis z'hinder för, ond z'Nacht tuet er schlafe vor mine Tör.
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Josy war auch ein religiöser und spiritueller Mensch. Sie betete jeden Tag. Der regelmässige Gang in die Kirche war selbstverständlich für sie. Sie hatte Kontakt mit mehreren (verstorbenen) Heiligen. Wenn ein Kind beispielsweise eine schwere Prüfung hatte, etwas verloren gegangen war oder Probleme auftraten, dann ging sie (in Gedanken oder vor Ort in der Kirche) oft zum heiligen Antonius oder einem/r anderen Heiligen, z.B. Mutter Maria, und bat ihn/sie um Hilfe. Diese Vorgehensweise funktionierte fast immer und führte meist zum erwünschten Ergebnis. Mit den Menschen, die ihr wichtig waren, hatte sie eine starke geistige Verbindung, die oft auch ohne Worte funktionierte.

Josy liebte Musik
Josy's Lieblingslied:
Am Himmel stoht es Sternli z'Nacht
Josy's Lieblingssänger:
Hansi Hinterseer
Ein weiteres Lied, das Josy sehr mochte:
Lueged vo Bärg und Tal
Lebenslauf / Charakter Josy (in Schweizer Dialekt)
Josef Trinkler (mein Vater)
 
Copyright für Bilder und Texte: www.peter-trinkler.ch