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Fortschritte ins Solarzeitalter 



Die Schweiz sagt Ja zur Energiewende
  
In der Volksabstimmung von gestern sagten 58 Prozent der Schweizer Ja zur Energiestrategie 2050. Dies bedeutet für die nächsten Jahre und Jahrzehnte
  • eine massive Förderung und Verstärkung der Erneuerbaren Energien (Wasser, Sonne, Wind, Geothermie und Biomasse)
  • die Verabschiedung von der Atomenergie (es dürfen keine neuen AKWs mehr gebaut werden)
  • eine Reduktion des Energieverbrauchs (z.B. durch energetische Sanierungen des Gebäudebestandes) und Reduzierung der fossilen Brennstoffe (z.B. durch strengere Vorschriften und tiefere Werte beim CO2-Ausstoss von Fahrzeugen)
  • die Stärkung einheimischer (erneuerbarer) Energien bei gleichzeitiger Reduktion der Abhängigkeit vom Ausland
Die Annahme dieser Energiewende durch das Volk ist ein grosser Schritt in eine nachhaltigere Zukunft der Schweiz.



Deutschen Musiker unter Vertrag genommen

Ich habe einen in der breiten Öffentlichkeit derzeit noch völlig unbekannten deutschen Musiker (Klavierspieler) unter Vertrag genommen, der im Verlaufe der nächsten Jahre zu einer international bekannten Grösse aufgebaut werden soll, die für das Solarzeitalter steht: Maik Beta, www.maikbeta.info. Den langfristigen Vertrag zwischen Maik und mir sehen Sie hier.



Historische Einigung beim Weltklimagipfel in Paris

Zum ersten Mal in der Geschichte hat sich die Weltgemeinschaft auf ein verbindliches Abkommen zum Klimaschutz geeinigt. Alle 195 Teilnehmerländer verpflichteten sich in einem Vertrag, die Erderwärmung auf 1,5 bis 2 Grad gegenüber dem vorindustriellen Zeitalter zu begrenzen. Vorgesehen ist ein Umbau der weltweiten Energieversorgung, ein Hilfsfonds für Entwicklungsländer und eine Abkehr von Kohle und Öl um den Ausstoss von Treibhausgasen zu drosseln. Die Weltklimakonferenz wird seit ihrer ersten Ausrichtung 1995 jährlich durchgeführt. Obwohl der Weg noch weit ist und konkrete, für jedes Land umsetzbare Massnahmen derzeit noch fehlen, ist diese Absichtserklärung der gesamten Welt ein wichtiger Anfang.


13. September 2015

Rückblick auf das bisherige Jahr: unglaublich !

Als ich vor rund einem Jahr mit der Erschaffung des Solarzeitalters begann, hatte ich keinerlei konkrete Pläne und Vorstellungen, wie ich dies bewerkstelligen will. Alles was ich kannte und kenne ist das Ziel, das ich erreichen will: eine friedliche, ethische und nachhaltige Zivilisation, die das langfristige Überleben der Menschheit möglich macht. Was in diesem Jahr bisher geschah hat meine (nicht vorhandenen) Vorstellungen aber dennoch in den Schatten gestellt und mir einen Erkenntnissprung ermöglicht, der alles für mich bisher Vorstellbare deutlich übertrifft. Dass man eine nachhaltige Zivilisation nicht mit Plänen, Strategien und Konzepten, nicht mit politischen Parteien, Medien, unternehmerischer Tätigkeit, Religionen, Hilfs- und Umweltorganisationen und dergleichen erschaffen kann, war mir zwar schon vorher klar (siehe Eine ethische Zivilisation erschaffen: Wie würden Sie vorgehen?), auf welche Hindernisse ich stossen würde, jedoch nicht im Geringsten.

Vorher hatte ich geglaubt, dass meine Hauptaufgabe darin bestehen würde andere zu inspirieren. Jetzt weiss ich, dass meine Hauptaufgabe darin besteht, die Unterdrückung, die auf diesen Planeten ausgeübt wird und die destruktiven Absichten der Wesen an der Spitze der Erdenhierarchie zu beseitigen. Ich bin in den letzten acht Monaten tief in die unsichtbaren Welten eingetaucht und habe realisiert, dass 90 Prozent von dem, was auf der Erde vor sich geht, auf einer nicht sichtbaren Ebene entschieden wird. Was wir hier auf Erden sehen (Politiker und Staatspräsidenten, Konzernbosse, Wirtschaftsführer, Religionen und religiöse Führer, Finanzoligarchen usw.) sind bloss die Schachfiguren des planetaren Spiels, die scheinbar Mächtigen. Diejenigen, welche die Schachfiguren bewegen, operieren komplett im Unsichtbaren, im Hintergrund, und sind die wahrhaft Mächtigen und dominanten Kräfte auf diesem Planeten (siehe auch Planet Erde in der Hand von Soziopathen). Und ganz an der Spitze dieser unsichtbaren Pyramide steht ein destruktives Einzelwesen: "Gott", der Schöpfer dieses Universums. Siehe auch Hierarchie des Universums.

Es ist der Schöpfer höchstpersönlich, der nicht will, dass auf dieser Erde Frieden, Glück und Zufriedenheit herrschen. Es ist der Schöpfer selbst, dem ich mit meinen Absichten eine ethische und nachhaltige Welt mit glücklichen Menschen zu erschaffen in die Quere gekommen bin. Um überhaupt die Möglichkeit zu haben, eine friedliche Zivilisation mit glücklichen Menschen zu erschaffen, musste ich den Willen des Schöpfers, der Leid, Konflikt und Krieg will, durchbrechen (siehe entscheidende Barriere durchbrochen). Meine wichtigste Aufgabe besteht jetzt darin die dunkle und destruktive Seite des Schöpfers aufzulösen. In dem Masse wie das gelingt, wird das Leid auf der Erde und im gesamten Universum abnehmen und sich Ethik und Vernunft, und damit das Solarzeitalter durchsetzen. Mehr zu meinem (harten!) Freiheitskampf und dem Weg zu dieser Erkenntnis finden Sie unter mein Kampf gegen Gott.


Entscheidende Barriere durchbrochen

Ich habe in den letzten Monaten eine Barriere durchbrochen, gegen die ich die letzten 10 Jahre vergeblich angerannt bin. Die dabei erzeugten Reaktionen und Gegenabsichten waren heftig. Es gab einflussreiche Personen (Politiker, Geschäftsführer, Anwälte etc.), die versuchten mich mit allen Mitteln (inklusive Polizei und Psychiatrie) an diesem Durchbruch zu hindern. Unter anderem wurde der Versuch unternommen, mich als potentiellen Amokläufer hinzustellen. Wochenlang konnte ich nicht ohne Angst vor einem Polizeieinsatz gegen mich leben, monatelang nicht ohne Sorge vor anwaltlichen Schreiben meinen Briefkasten leeren und meine Mails abrufen. Selbst ein Teil meiner eigenen Familie (Geschwister), von der ich mir Hilfe und Unterstützung erhofft hatte, geriet in Panik, stellte sich gegen mich und unternahm Anstrengungen um mich vor diesem Durchbruch abzuhalten.

Um diesen Durchbruch zu schaffen musste ich enorme geistige und spirituelle Energien aufwenden und einem extrem hohen Druck widerstehen. Meinen eigenen Körper konnte ich nur durch eine von mir im Verlaufe der letzten zwei Jahre entwickelte Methode vor einem möglichen Zusammenbruch bewahren. Durch sehr grosse Mengen an Eiweiss (Fleisch/Fisch, bis ein Kilogramm und mehr pro Tag) war es mir möglich meinen Körper vor den massiven und brutalen Angriffen, die gegen mich geführt wurden (98% davon auf der mentalen, schwarzmagischen Ebene), einigermassen zu schützen. Seit der Durchbruch geschafft ist (April 2015) funktioniert mein Körper wieder weitgehend normal.

Ich bin mir sicher, dass in der Geschichte der Menschheit bereits einige Wahrheitssucher und Freiheitskämpfer versucht haben diese Barriere zu durchstossen. Ich glaube aber nicht, dass diese enorme Hürde vor mir schon jemand überlebt hat. Ich selbst konnte den Durchbruch nur aufgrund eines sehr hohen persönlichen Ethiklevels schaffen. Mit Sicherheit war dies ein entscheidender Schritt auf dem Weg zu einer ethischen und nachhaltigen Zivilisation (Solarzeitalter). Ich bin schon jetzt gespannt was als Nächstes folgt. Denn eines ist klar: Ich betrete jetzt völliges Neuland, in etwa nach dem Star-Trek-Motto "wo noch nie zuvor ein Mensch gewesen ist"...



Negativzinsen: Schweizerische Nationalbank senkt Zinsen in den Negativbereich

Negativzinsen sind eine meiner Forderungen/Bedingungen für das Solarzeitalter (siehe hier). Noch bis vor kurzem waren Negativzinsen in der Bankenwelt weitgehend tabu und in der öffentlichen Wahrnehmung praktisch nicht existent. Seit kurzem ist das anders. Nachdem die Schweizerische Nationalbank bereits im Dezember 2014 Negativzinsen angekündigt hatte, senkt sie jetzt sowohl den Zins auf Girokonten (Guthaben der Banken bei der SNB) als auch den Leitzins (3-Monats-Libor) unter Null. Der Zins auf Girokonten wird auf -0,75 % gesenkt und der Leitzins auf ein Zielband von -0,25% bis -1,25%.

Hintergrund: Vor dreieinhalb Jahren (September 2011) hat die Nationalbank aufgrund des zu starken Schweizer Frankens und der daraus entstandenen massiven Beeinträchtigung der Schweizer Exportwirtschaft eine Untergrenze von CHF 1.20 gegenüber dem Euro festgelegt. Um diesen Mindestkurs halten zu können, musste die Schweizerische Nationalbank massive Devisenkäufe, vor allem Euros, tätigen (Hunderte Milliarden). Gestern Vormittag hat die Nationalbank völlig überraschend und einem Erdbeben gleichkommend (Euro-Franken-Kurs fällt um über 25% innerhalb einer halben Stunde, Turbulenzen an den Aktienmärkten etc.) bekannt gegeben, den Mindestkurs nicht mehr verteidigen zu wollen. Als ihr wichtigstes Instrument gegen den zu starken Franken sieht sie jetzt die Negativzinsen.

Ich selbst habe bereits im Januar 2011, noch vor Beginn der Verteidigung der Untergrenze von CHF 1.20 durch die Nationalbank, die Empfehlung mit den Negativzinsen zur Abschwächung des zu starken Frankens in meinem Zeitungsartikel Mit Negativzinsen gegen starken Schweizer Franken gegeben (der letzte Satz im Artikel, der Kauf von Gold mittels Euro, wurde falsch abgedruckt und ist sachlich nicht korrekt). Allerdings ging und geht mein Vorschlag noch deutlich weiter als die aktuell getroffenen Massnahmen (siehe auch meine weiteren Artikel zum Thema Geld und Wirtschaft). Ziel ist, dass die gesamte Zinsstruktur nach unten kommt, vor allem im kurzfristigen Bereich, siehe Abbildung. Dennoch sind die jetzt getroffenen Massnahmen der Schweizer Nationalbank ein wichtiger Schritt und Meilenstein hin zu einem nachhaltigen Finanzsystem das allen dient.

Januar 2015: Start dieser Seite